1866 Die preußische Invasion in Parschnitz

Poříčí

1866 Die preußische Invasion in Parschnitz

Beitragvon cornelia » Mo 10. Jan 2011, 00:55

1866
Die Invasion des Bezirkes Trautenau
Parschnitz


Es ein ganz ungewohnter Besuch, den wir im Frühjahre 1866 durch die hier bequatirten Windischgrätz-Dragoner erhielten, und mit welchen der Hof unseres Herrn Clemens Walzel am zahlreichsten bedacht wurde. Oberlieutenant Wendelburg, ein hannoveraner, samt
Diener, 1 Wachtmeister und 6 Mann wurden in letzterem einquartiert; bald herrschte unter Civil und Militär das freundlichste Einvernehmen.
Eines Abends spielte sich hier eine wahrhaft kriegerische Scene ab. Der Posten wurde alarmiert, die Dragoner-Abteilung aus dem ganzen Dorfe zusammengezogen, auf allen Hügeln um Parschnitz erschienen ihre Vedetten, eine Patrouille jagte im wilden Galopp auf Recognoscirung der Grenze zu, Oberst Windischgrätz erschien persönlich, begleitet von einem Stabstrompeter und nahm den Rapport des Oberlieutenant Wendebourg entgegen.
„Fertig zum Gefecht!“ lautete das Commando, die Pistolen wurden scharf geladen, die Säbel in den Scheiden gelockert, die Gurte der Pferde fester geschnallt, die Feldflaschen durch die Geistlichkeit des Herrn Walzel gefüllt, ein echtes Soldatenbild,
bis die ausgesandte Patrouille wieder zurück kam und die Meldung brachte, dass alles wieder ruhig geworden sei.

Endlich wurde es wirklich blutiger Ernst. Am 27. Juni 1866 debouchirten die preußischen Truppen des ersten Armeecorps unter dem Commando des Generals Bonin aus den Gebirgspässen und ihre Avantgarde stieß gegen 7 Uhr Morgens bei der Alois Haase'schen Fabrik mit der Vorhut der Windischgrätz-Dragoner zusammen, welche letztere sich nach einigen Schüssen über den Bleichenplan gegen die Straße zurückzog. Hier war es, wo der erste österreichische Dragoner fiel.
Augenzeugen erzählen, dass zuerst sein Pferd stürzte, der Reiter stieg ab, um den voraus sprengenden Kameraden zu Fuße zu folgen; kaum ist er einige Schritte entfernt, erhebt sich das Tier und folgt mühsam seinem Herr, der Dragoner wendet sich , ihn rührt des Pferdes treue, er will es dem Feinde nicht lassen und steigt wieder auf, obwohl die Kugeln der verfolgenden Preußen um ihn regnen, doch das Pferd kann nicht weiter, da wankt auch schon der Reiter im Sattel und tödlich getroffen bricht er mit seinem treuen Tiere zusammen.
Gleich beim Eintreffen der Nachricht von dem Anmarsch des Feindes wurde die Arbeit in den Fabriken eingestellt und die Arbeiter entlassen. Nachdem die Dragoner-Abteilung sich zurückgezogen hatte, drangen die Preußen massenhaft vorwärts und gleichzeitig erschienen ihre dunklen Colonnen im aufwirbelnden Staube auf der Woltner Höhe und bewegten sich auf der Straße fort. Einzelne Abteilungen drangen in die Häuser; in den Etablissements des Herrn Walzel durchsuchten sie alle Winkel und da die Schlüssel zu den Flachsmagazinen nicht schnell genug bei der Hand waren, wurden die Türen eingeschlagen und die Flachs Vorräte größtenteils mit brennender Pfeife und Cigarre inspiciert. Einzelne Truppenkörper machten halt und lagerten zwischen den Fabriken, am Bleichplane und längs des Dorfes, während andere vorwärts nach der Stadt marschierten, eine Batterie sogleich am Spittelberge auffuhr und ein Bataillon den Küchenberg bestieg. Die lagernden Mannschaften begehrten Speise und Trank, weshalb herbeigeschafft wurde, was Küche und Keller nur leisten konnte. So lange Alles ruhig blieb, ging die Abfütterung ohne Anstand vor sich, als aber aus der Richtung der Stadt Schüsse fielen und bald darauf sich von dort ein lebhaftes Kleingewehrfeuer entwickelte, so dass ein Teil der rastenden Truppen aufbrechen und vorgehen musste, wurde die Scene ernster und erregter und halb wild und stürmisch.
Wir ahnten natürlich nicht, was inzwischen in der Stadt vorgefallen war und wussten von den den anmarschierenden österreichischen Truppen ebenso wenig als die Trautenauer, die diese Unwissenheit schwer zu büßen hatten. Umso weniger konnten wir es uns im ersten Augenblick erklären, als zwischen Trautenau und Parschnitz bei den sogenannten „Krebshäusern“ preußische Kanonen auffuhren und in der Richtung der Stadt hin donnerten. Die Preußen erschienen nun auf allen Höhen um Trautenau, immer größere Truppenkörper wurden vorwärts dirigiert; wie man aus dem anhaltenden Kleingewehrfeuer und dem ununterbrochen rollenden Geschützdonner schließen konnte, musste das Gefecht schon hartnäckig und blutig geworden sein. Mittlerweile fühlten sich viele Bewohner von Parschnitz nicht mehr sicher und suchten in der Umgebung ein Asyl. Einzelne brachen nach dem benachbarten Bergrücken, dem sogenannten „Ziegenstein“ auf und hatten von dort aus den ganzen Tag vor ihren Blicken das lebendige Panorama des Schlachtfeldes; andere entschlossen sich zu bleiben, mag kommen was wolle und hatten schon nach kurzer Zeit Gelegenheit, den Fein von seiner schlimmsten Seite kennen zu lernen.
Bald folgten nämlich den Forderungen wilde Flüche und Drohungen und als es unmöglich wurde, allen Wünschen im Augenblicke nachzukommen, erbrachen ganze Haufen die Türen, drangen in die Wohnungen, brauchten Gewalt, wo ihnen nicht sofort aus dem Wege gegangen wurde, nahmen was ihnen passte und vernichteten und zerstörten in rohem Übermute, was zum Forstschleppen nicht geeignet war. Bald war die Plünderung in vollem Gange; Offiziere und Soldaten aller Waffengattungen und alle Grade bewegten sich durcheinander, beschimpften den Hausherrn, wenn dieser Vorstellungen gegen die Wirtschaft erheben wollte, betrachteten alles was vorhanden war als ihr unbeschränktes Eigentum, fouragierten in Hof und Stall, machten Jagd auf das Federvieh und trieben stundenlang ein Unwesen, wie man es von civilisierten Soldaten niemals erwartet hätte. Es sollte jedoch noch besser kommen. Herr Walzel besitzt immer ein Lager von diversen Getränken zu seinem Privatgebrauche und hatte zu diesem Zweck im vorigen Jahr einen Eiskeller bauen lassen. Auch dieser war endlich erbrochen worden und unter wildem Johlen und Jauchzen rollte die tobende Menge jetzt Fass auf Fass ans Tageslicht, wo ohne Umstände angezapft oder aufgeschlagen wurde. Umsonst waren alle Vorstellungen, vergebens alle Einwendungen, die Soldaten lagerten sich um die Fässer und hielten ein bachanalisches Gelage; es wurde getrunken und geschwelgt, gejubelt und gesungen, der Champagner floss buchstäblich in Strömen und wurde aus Blechbüchsen getrunken, dazu die Musik der Kanonen und das eigentümliche Pfeifen der die Luft durchsausenden Hohlgeschosse, auf der Straße das Jammern und Stöhnen der Verwundeten, von denen ganze Wagenladungen vorüber gefahren wurden. Es war ein wildes, grauenhaftes Bild: hier wilde, berauschte Soldatentruppen, dort der Tod in tausenderlei schrecklichen Gestalten. Mit vieler Mühe hielt Herr Walzel die lüsternen, trunkenen Soldaten zurück, als sie zur Abwechslung große Originalflaschen Schwefelsäure ausleeren wollten.
Mittlerweile hatten sich die Österreicher in ihren Stellungen behauptet, ja sie drangen vor und die Preußen mussten eine Position nach der anderen aufgeben und sich zurückziehen; die Batterie auf dem Spittelberge, welche bestimmt war der Rückzug zu decken, begann ihre vernichtende Arbeit und auch im Hofe des Herrn Walzel erfolgte der Befehl zum Aufbruch. Mit wildem Grimme fielen jetzt die betrunkenen Soldaten über alles her, was ihnen in den Weg kam; die Fässer welche noch leer waren, wurden zertrümmert und ihr Inhalt ergoss sich in Fluten über Garten und Wiese, während tausend Verwundete nach einem labenden Trunke schmachteten und durch diese Vernichtung jede Hilfe, jede Labung für die armen Unglücklichen unmöglich gemacht wurde. Ein Haufen preußischer Soldaten strömte in den Garten drang in das Gartenhaus und versuchte in der Mauer Schießscharten anzubringen, andere besetzten die Gartenmauer, während eine Abteilung in das neue Wohngebäude commandiert wurde, wo auf die schauderhafteste Weise unter der eleganten Einrichtung gewirtschaftet wurde; die Tapeten wurden zerrissen, die Spiegel zerschlagen, die Meubeln zertrümmert, die Fenster hinaus geschlagen und auf die jenseitigen Höhen herabsteigenden Österreicher gefeuert. Doch letztere drangen unaufhaltsam vorwärts. Schon platzten österreichische Granaten in unmittelbarer Nähe der Wohnungen, die Kugel flogen pfeifend an die Mauern, die Österreicher stürmten mit heldenmütiger Bravour unter dem rasenden Schnellfeuer der preußischen Zündnadelgewehre den Küchenrand; die Gefahr für Leben , Haus und Hof wurde immer drohender Die Fabriks Bewohner flüchteten deshalb in das bombenfeste Fundament der Dampfmaschinenstube der neuen Spinnerei und blieben da solange, bis die Nacht endlich mit ihren dunklen Fittigen das blutige Schlachtfeld bedeckte und die Preußen unter deren Schutze ihren Rückzug vollends bewerkstelligen konnten.

Den 28. Juni Vormittags war Parschnitz von den österreichischen Vorposten bestzt. Sie gehörten zum Armecorps des Feldmarschall-Lieutenant Gablenz, der Tags vorher den blutigen Sieg über die Preußen errungen.
In der neuen Fabrik und in mehreren Wohnstuben der umliegenden Gebäude befanden sich 410 Verwundete, Freund und Feind bunt durcheinander; die ärztliche Hilfe war unzureichend, keine Lebensmittel, kein Tropfen Wein oder Bier zur Stärkung mehr aufzutreiben das Elend war grässlich.
Aus der Stadt kamen bange Nachrichten, die Preußen hatten auch dort vernichtet und geplündert nach Herzenslust und auch viele Civilpersonen, darunter den allgemein geachteten Bürgermeister Dr. Roth gefangen mit sich fort geschleppt.
Gegen Mittag verschwanden die österreichischen Soldaten aus Parschnitz und zu unserem größten Schrecken und Erstaunen hörten wir die märchenhafte Kunde, die Österreicher, im Begriffe am Ringplatze abzukochen, wären von den Preußen, welche die Nacht zu forcierten Eilmärschen über Eipel benützt hatten, im Rücken angegriffen, zersprengt und größtenteils gefangen worden. Die am Nachmittage bereits in Parschnitz wieder eintreffende Preußische Traincolonne ließ über diese schreckliche Wahrheit keinen Zweifel aufkommen und mit Bangen sahen wir den folgenden Tagen und der Rückkehr des Feindes entgegen. Dieser ließ auch nicht lange auf sich warten.

Am 29. Juni wälzten sich beim Morgengrauen wieder dichte feindliche Massen auf beiden Straßen gegen Trautenau. In endlosen Reihen folgten Geschütze auf Geschütze, Regimenter auf Regimenter, zu Fuß und zu Pferde. Wo eine Truppe halt machte und rastete wurde alles genommen, was da war, die Eigentümer mit Säbeln und Revolvern bedroht und das Unterste zu Oberst gekehrt. Plündernde Soldatentrupps zogen von Haus zu Haus und schleppten Kleider und Betten fort.
Die Alois Haase'sche Fabrik in Parschnitz wurde vollkommen ausgeplündert, die Magazine ausgeleert, in den Wohnzimmern alles zerstört, im Comptoir die Pulte zerschlagen, die Schriften zerstreut und großen originalfässern Baumöl der Boden eingeschlagen, so dass die Marodeure im Öl wateten. Vor der Fabrik hielten Marketenderwagen, hier wurde die Beute zusammen geschleppt und für ein Schnapsgeld verkauft.
Auch im Fabrikscomptoir des Herrn Walzel wurden die Pulte erbrochen, Alles herausgeworfen, Passendes gestohlen, Gläser und andere Gegenstände zerschlagen und der Comptoirdiener mit vorgehaltenem Revolver bedroht. Auch an der feuerfesten Kasse erprobten sie die Güte ihrer Bajonnetspitzen, doch mit sehr schlechtem Erfolg, dafür stahlen sie dem Diener einen Sack Kleingeld, Kleider und Stiefeln.
Einen schlimmen Stand hatte an diesem Tage Herr Clemens Walzel. Alles was an Lebensmitteln oder Getränken vorhanden gewesen, war bereits in den vorhergehenden Tagen vom Feinde genommen und vernichtet, das Letzte war den armen Verwundeten gespendet worden, Herr Walzel hatte nichts mehr zum eigenen Gebrauche und doch sollte herbeigeschafft werden Wein, Schinken und Braten für Offiziere und Mannschaft. Als alles durchsucht war und nichts gefunden werden konnte, verunreinigten die Herrn Keller und Treppen auf die abscheulichste Weise und rächten sich an Gerätschaften, die an den vorhergegangenen Tagen verschont geblieben waren. Besonders hat sich die Garde bei diesen Scenen ausgezeichnet.
Nachmittags wurde gegenüber der der Haase'schen Fabrik in den sogenanntem „Weidenhäusern“ eine vollständige Razzia gehalten. Es waren am Berge einige Schüsse gefallen und dies sollte durchaus von Civilsiten geschehen sein, man drang über das Wasser, stürmte die Häuser, feuerte aufs Gerathewohl hinein, packte die männlichen Personen, hieb sie mit dem Kolben zu Boden, knebelte sie und schleppte auf diese Weise 14 Unglückliche unter den empörendsten Misshandlungen mit sich fort, die wochenlang in den preußischen Festungen auf das schmachvollste behandelt wurden. Darunter fand sich auch der ehemalige Gemeindevorsteher Kamitz, ein Greis von 66 Jahren. *) Bei diesem Anlasse wurde auch der Häusler Wenzel Qual erschossen, der nichts ahnend, vor der Türe saß. Als er noch sterbend am Boden lag, bohrte ihm noch Einer das Bajonett in den Leib und trug die bluttriefende Klinge zu seinem Offizier, um sich für dieses Heldenstück die wohlverdiente Anerkennung zu holen. In den Häusern war alles zertrümmert und zerschlagen, das Brauchbare mit fort geschleppt worden.
Unterdessen zogen fort und fort dichte Schaaren auf den Straßen nach Trautenau; ihnen folgten endlose Trainzüge und Bagagewägen und wieder Cavalerie, Artillerie und Infanterie in immer währender Abwechslung.
Die Nacht brachte dumpfe Ruhe in die aufgeregten ängstlichen Gemüter, ermattet schlossen sich die Augen zum kurzen Schlummer, da hieß es „Feuer!“ und zum mondhellen klaren Himmel stieg in der Richtung der Stadt eine weite Flammenröte empor. Wie leuchtende Raketen stiegen aus der Lohe blitzende Funken auf, es war eine ergreifende Illustration zu den vorangegangenen Schreckenstagen, die Joh. Faltis'sche Fabrik in Trautenau stand mit allen ihren Falchs- und Wergvorräten in Flammen. Im Inneren derselben war eine große Zahl österreichischer Gefangenen verwahrt, von denen wohl Mancher auf eine grässliche Weise zu Grunde gegangen ist. Und so brachte jeder Tag neue Schrecken und Gefahren.
Herr Walzel hatte seinen Kutscher samt Wagen und Pferden fort geschickt, sie irrten wer weiß wo, in der Fremde umher; das Fabrikslazareth und die Wohnstuben des grauen Hauses waren mit Verwundeten überfüllt, für die Offiziere war bereitwilligst das neue Wohngebäude eingeräumt.

Noch einmal hofften wir auf bessere Tage, als uns der dumpfe Kanonendonner in der Richtung der von Königgrätz her die Entscheidungsschlacht verkündete; leider hofften wir umsonst, wir blieben in preußischen Händen und hatten durch ein lange böse Zeit alle Willkür ein sieghaften Feindes zu tragen. Überall standen preußische Schildwachen und bewachten mit Argusaugen jeden Schritt und Tritt; überall trat uns Borniertheit und Eigendünkel entgegen und nur der Umstand, daß Herr Walzel eine Menge Ärzte verpflege, schützte vor noch größeren Unbilden und Erpressugen.
Die armen Verwundeten hatten, besonders die erste Zeit, in welcher die gute Hälfte ins Jenseits geschafft wurde viel zu dulden, es fehlte Anfangs an Pflege und auch beinahe an allen chirurgischen Instrumenten; gewöhnliche Holzsägen und Stemmeisen mussten gar oft bei Amputationen Dienste leisten. Das geschah in dem Feldzuge der Preußen anno 1866.

*) Außer diesen 14 waren noch 13 andere, im ganzen also 27 Personen festgenommen und nach Posen verschleppt worden, nämlich:
  • Josef, Victora, Czaslau
  • Anton, Haase, Markausch
  • Ferd., Taurbe, Ratz
  • Stanislaus, Brod, Alt-Rognitz
  • Anton, Tscheke, Starkstadt
  • Alois, Wiesner, Geinthersdorf
  • Josef, Wiesner, Geinthersdorf
  • Anton, Hader, Parschnitz
  • Josef, Teige, Parschnitz
  • Benedikt, Schmidt, Gabersdorf
  • Franz, Keibetz, Parschnitz
  • Ignaz, Geitler, Parschnitz
  • Franz, Klosnitz, Kottwitz
  • Anton, Barth, Parschnitz
  • Wendelin, Kamitz, ehemaliger Gemeindevorsteher, 66 Jahre, Parschnitz
  • Josef, Lorenz, Trautenau
  • Josef, Wagner, Parschnitz
  • Emanuel, Röhricht, Rehorn
  • Johann, Bitterman, Brettgrund
  • Anton, Klose, Brettgrund
  • Josef, Hoffmann, Parschnitz
  • Franz, Flegel, Parschnitz
  • Karl, Kuhn, Parschnitz
  • Josef, Martilek, Hartim
  • Wenzel, Framek, Mürsitz
  • Josef, Hoppe, Nachod
  • Josef, Fiedler, Wüstegiersdorf bei Landeshut
so lauteten die Namen nach der dem Magistrate in Reichenberg bei der Rückkehr der Gefangenen übergebenen Liste. (siehe Seite 80)

Quelle:
S.378ff
Chronik der Preußischen Invasion des nördlichen Böhmens im Jahre 1866

A. Jahnel,
Selbstverlag des Verfassers, Reichenberg, 1867
Ich freue mich auf Hinweise über:
Siegel (Radowenz, Parschnitz, Warnsdorf)
Dworzak (Parschnitz)
Laux (Parschnitz, Neupaka)
Püschel, Eiselt, Wenzel (Radowenz)
Exner (Forst)
Kober (Salnai)
cornelia
 
Beiträge: 121
Registriert: Fr 3. Dez 2010, 12:22

Zurück zu Parschnitz

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron